Anmeldung | Herbstfreizeit 2018

Gute Gemeinschaft, viel Spaß, hilfreiche Themen, intensive Stille Zeiten, Sport, Spiel, praktische Hilfsbereitschaft und vieles mehr wird auch die diesjährige Herbstfreizeit zu bieten haben...daher melde dich an!

Zu den Eckdaten:
  • 21.10.- 26.10.2018
  • Anreise am 21.10. ab 17:00 Uhr
  • Abreise am 26.10. nach dem Frühstück + Aufräumen
  • Freizeitheim Extertal
  • 30,00€ (bis zum 14.10.); Anmeldungen ab dem 15.10. dann 40,00€

Anmeldung zur Nachfeier von Lukas & Lea

Du willst an der Nachfeier von  
Lukas & Lea am 29. September 
teilnehmen?!

Dann melde Dich bitte bis zum 25.09 (Di) hier an: 
anmelden

Anmeldung | Willingen 2019

Du bist herzlich zur Winterfreizeit 2019 eingeladen!

11.01. - 13.01.2019
in Willingen
mit Willi Friesen

Anmeldung bis zum 28.10.2018 für 65,00€ 
(danach 100,00€)


Bitte beachte auch das "Kleingedruckte:"


Tischbediener | Erntedankfest | 07.Oktober

Für das Erntedankfest am 07. Oktober werden Tischbediener gebraucht!

Es fehlen noch: 16 Bediener (von 28)

Hier anmelden:

Die Gemeinde ist für die Unterstützung herzlich dankbar!

Auf Gott vertraut und in der Wüste gelandet!

Die Stimmung ist angespannt, ja sogar gereizt. Ein Murren macht sich im Lager breit. Kinder beginnen zu schreien, Erwachsene lassen sich anstecken, selbst die Tiere stimmen kraftvoll mit ein. Ein stimmgewaltiger Chor erhebt sich gegen Gott. Der Groll entlädt sich bei Mose. Dabei kann ich das Volk gut verstehen: Einige Tage sind sie schon unterwegs und jetzt müssen sie an einem Ort ohne Wasser lagern. Nicht im Teutoburger Wald, nein, im Sinai. Der hat seine eigene Gesetzte; kein schattenspendender Baum, kein saftiges Gras, keine kühlen Bäche, nur die heiße Steinwüste, 38 Grad Celsius und mehr. Das Austrocknen spürt man am eigenen Körper. Dabei hatte man es im noblen Ägypten so gut. In diesem antiken Hightech-Staat mit seinen einmaligen Pyramiden, den tollen Tempeln, der starken Armee, dem lebenspendenden Nil, Fleisch- und Brot-satt. Milch und Honig wurde beim Auszug versprochen! Auf Gott vertraut und in der Wüste gelandet!

Die „Wüsten“ in unserem Leben nenne ich „Hiob- und Joseph-Erfahrungen“. Wir verlieren nicht unbedingt unsere Familie und den ganzen Besitz, landen nicht im Gefängnis. Aber auch wir meinen es ernst, nehmen unser ganzes Glaubens- und Gebetsleben zusammen und finden uns doch in der Wüste des Lebens wieder. Da betet man seit Wochen „auf Gruppe“ für einen Ausbildungs-/Studienplatz, für eine neue Anstellung, für ein besseres Klima unter den Kollegen, für Bekehrung. Fehlanzeige! Es tut sich nichts!

Und dann gibt es noch den Klassiker in jeder (christlichen) Jugend: Die Wahl der Partnerin/des Partners. Was wurde da schon alles geglaubt, gebetet, geweint und enttäuscht.

„Soll es denn umsonst sein, dass ich mein Herz rein hielt und meine Hände in Unschuld wasche? Ich bin doch täglich geplagt, und meine Züchtigung ist alle Morgen da“ Ps. 73,13-14 

Solche und ähnliche Erfahrungen lassen uns zweifeln: am Glauben, an der Kraft des Gebets, an Gott, an unserem Christsein.

Offensichtlich gehört es zur Pädagogik Gottes, aus uns kleine Hiobs und Joseps zu machen, damit unser Glaube strapazier- und tragfähig wird. Allzu leicht wird vergessen, aus welchen Sünden wir errettet wurden und welch ein herrliches Ziel auf uns wartet. Die gegenwärtige Not erscheint größer als alles, sogar als Gott. Doch Gott hat mit uns einen Plan. Er möchte uns formen und gestalten, damit wir in der Ewigkeit gemeinschaftsfähig sind. In den Wüsten unseres Lebens werden wir wie ein Rohdiamant geschliffen, bis wir exakt in sein Bauwerk passen.

Der Weg von Ägypten (Sünde) zum verheißenen Land (Himmel) führt immer durch die Wüste (Sinai). Ich bin immer wieder erstaunt, wie Beduinen ihr Leben in der Wüste auf das Wesentliche reduzieren können.
Das gilt auch fürs Glaubensleben!

Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.
Ps. 73.25-26

Andacht: Ich Glaube - Das Beste, was mir passieren kann

Bei einem McDonalds Besuch ist mir ein Werbe-Tischaufsteller aufgefallen, den ich sehr interessant und gelungen fand.

„Das Beste, was Arabica-Bohnen passieren kann.“ So steht es in weißen Buchstaben über einem werbewirksam abgebildeten Glas Latte Macchiato – indem, so lässt es vermuten, eben diese Arabica-Bohnen verarbeitet wurden und diesem den angepriesenen Geschmack verleihen.

Die Arabica-Kaffeebohne wird als Same aus einer sogenannten Kaffeekirsche gewonnen, die an einem ca. 3,5 Meter hohen Strauch wächst. Nach der Ernte muss die Kaffeebohne viele Verarbeitungsschritte über sich ergehen lassen und unzählige Kilometer zurücklegen bis sie, Zubereitet als Latte Macchiato, bei McDonalds über die Theke geht. Mit der Bohne hätte so viel anderes passieren können – McDonalds aber behauptet, dass sie, verarbeitet zu ihrem Latte Macchiato, dass bestmögliche Los gezogen hat.

Und so wie der Arabica-Bohne, so ist auch mir das Beste passiert – ich kann glauben. Ich kann der Bibel glauben wenn Sie die wunderbare Schöpfung Gottes von Erde, Meer, Tier und Mensch beschreibt. Ich kann glauben, dass Weihnachten mehr ist als Friede, Freude, Besinnlichkeit, Schenken und Beschenkt werden - Ich kann glauben, dass an Weihnachten mein persönlicher Retter auf die Welt kam. Ich kann glauben, dass die Wunder Jesu, die er tat, wirkliche Wunder waren und muss mir dafür keine wissenschaftliche Erklärungen zusammenreimen. Ich kann glauben, dass Jesu Tod, sein vergossenes Blut und seine Auferstehung mich wirklich frei von meiner Sünde machen und mein Glaube daran mich zu seinem Kind werden ließ. Ich kann glauben, dass Jesus wirklich wiederkommt und mich in seine Herrlichkeit mitnimmt, so wie er es mir in der Bibel verheißen hat.

Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es.

Epheser 2,8 sagt mir dass es Gottes Gabe an mich ist, dass ich glauben kann – das ist das Beste was mir passieren kann – jeden Tag aufs Neue.

Lasst uns als gerettete Kinder Gottes dafür danken, dass uns das bestmöglichste was uns passieren konnte wiederfahren ist – wir glauben!

Missionarische Arbeit am Biesterberg

  • Leitvers | Jesaja 55,11 

… also wird mein Wort sein, das aus meinem Munde hervorgeht; es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe.


  • Historie

Im Jahr 2000 wurde das Gebäude AWO – Stadtteiltreff – Biesterberg gebaut. Jugendliche unserer Gemeinde beteten für die Möglichkeit in diesem Gebäude eine Kinder- und Jugendarbeit zu starten. Dem Projekt war nichts entgegenzusetzen; es ging 2001 los.


  • Motiv

Gott erhält diese Arbeit bis auf den heutigen Tag und wir sind überzeugt davon, dass es sein Werk ist, an dem wir uns beteiligen dürfen. Von den unterschiedlichsten Mitarbeitern wird nun über Jahre hinweg das Evangelium von Jesus Christus kindgerecht weitergegeben. Jesus macht in seinem Gleichnis „Vom Sämann“ deutlich, dass sein Wort auf fruchtbaren und unfruchtbaren Boden fällt (Mt. 4). Diesen Nährboden können wir als Jugend im Gebet vorbereiten und uns auf Gottes Verheißung stützen, denn sein Wort wird nicht leer zurückkehren (s. Leitvers).


  • Frucht

Es fragt sich vielleicht mancher, wo denn die Frucht sei? Im Laufe der Zeit hört man von ein und dem anderen Jugendlichen: „ Hey, die Kinderstunde auf dem B. habe ich auch besucht!“ Nun, einige Kinder haben sich bekehrt, d.h. im Gebet mit einem Mitarbeiter bekannt, dass sie Sünder sind und die Vergebung Gottes annehmen. Zudem werden Bibelverse auswendig gelernt und aufgesagt. Frucht können wir nicht faktisch fassen.

Gerne darf ein jeder vorbeischauen, um auszuprobieren, ob ihm eine evangelistische Kinderarbeit liegt.
Immer am Freitag von 17:45 Uhr bis 19:30 Uhr. Adresse: Max-Born-Str. 9 32657 Lemgo Besonders freuen wir uns auf diejenigen, die langfristig mitarbeiten wollen.
Bitte betet für…

  • die Arbeit allgemein 
  • Bekehrungen 
  • guten Besuch der Kinderstunden 
  • Kindgerechte Lektionen