Berichte
Herbstfreizeit 2010 lässt grüßen

 
Thema: Liebe von A. Frese

 

Hier sind einige Punkte von der Themenreihe der Herbstfreizeit. Die Teilnehmer werden sicherlich durch folgende Anregungen an die gesegneten Themen erinnert.

 

19.10.10: Gott hat Lust an der Liebe (Hosea 6,6)!

  • Ephraim praktizierte eine flüchtige Buße. Das widerspricht einer reinen Gottesbeziehung.

  • Schwammiges Evangelium: Du brauchst nur zu Christus zu kommen und alles wird gut.

  • Das Wort vom Kreuz öffnet deine Augen und zeigt auf, wie lieblos du bist (V4: Ephraims Liebe ist wie eine Wolke am Morgen).

  • Auch wenn Gott dein geistliches Herz zerbrechen muss (Frustration), ist sein Handeln Liebe und Güte.

  • Jesus Christus gibt endgültige, tragfähige Antworten: Es geht um Liebe zu Jahwe und Liebe zum Mitmenschen. Er macht das Liebesgebot universell (Markus 12,30f)

 

 

20.10.10: Liebe verlassen (Offenbarung 3,14f)

  • Du verlässt die Liebe Gottes, wenn du Sünde tolerierst (Laodizea). Sünde kann nicht in Liebe ertragen werden.

  • Sünde darf nicht verschwiegen werden. Die Sünde gehört ans Kreuz von Golgatha. Dort hat Jesus bezahlt; nur sein Blut macht frei!

  • Fixierte Selbstliebe erschwert kompromisslose Gottesliebe. Selbstfindung ist ein falsches Verständnis vom Doppelgebot der Liebe.

  • Liebe ist eine innige Haltung, bzw. Entscheidung.

 

 

21.10.10: Nächstenliebe (Markus 12,31)

    • Luther: „Wenn du Gott deine Liebe bringen willst verweist er dich an den Nächsten.“

    • Unser Markenzeichen soll vollkommen Liebe sein (Johannes 14,21). Gebote und Liebe Gottes schlagen aus einem Herzen.

    • Wenn du Gott durchsichtig liebst, funktioniert das andere auch so.

    • Hat Gott Raum in allen Kammern deines Gehirns? Wohnt Jesus in deinem Herzen? Wenn ja, dann wird sich Jesus dir offenbaren und dir zeigen wo es lang geht. Freu dich, Jesus ist auferstanden!

 

 

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Weihnachten ist vorbei!?

 
Es ist Anfang Januar. Man wünscht sich ein gutes neues Jahr, ein frohes Fest oder auch ein gesegnetes neues Jahr. In der letzten Aussage klingt noch etwas Weihnachtliches nach. Aber sonst ist die Weihnachtszeit vorbei. Und jetzt?

Die Weihnachtszeit begann in den letzen Jahren ja schon irgendwann im Sommer. Man kam gerade aus dem Sommerurlaub wieder und schon waren hier und da in den Geschäften typische Weihnachtsartikel im Angebot. Wenn man aber noch schnell am 24.12. Geschenkpapier brauchte oder was man sonst noch so vergessen hatte, wurde es schon ziemlich schwierig, weil schon fast alle Geschäfte ihre Verkaufshallen umgestaltet und wieder auf Normalbetrieb zurückgeschaltet hatten.

Aber wie kommt es, dass Weihnachten so schnell vorbei ist? Dabei ist Weihnachten doch gar nicht das Ende, sondern ein Anfang! Klar, die Festlichkeiten sind vorbei, der Alltag kehrt wieder ein und man muss wieder seiner Arbeit nachgehen. Allem Anschein nach ist Weihnachten tatsächlich vorbei.Hast du Weihnachten und somit die Geburt Jesu, dem Retter der Welt, abgehackt, in den Abstellraum gestellt und holst Ihn erst nächste Weihnachten wieder her raus?

Ich wünsche mir, dass Weihnachten für dich ein Beginn eines ganz neuen Lebens war und ist. Gott hat mit Weihnachten Geschichte geschrieben, aber am Ende ist er noch lange nicht. Ich wünsche mir, dass Jesus für dich nicht nur in der Krippe geboren ist, sondern dass er auch in deinem Herzen geboren ist. Lass ihn in dein Herz und du wirst merken, dass er auch mit deinem Leben Geschichte schreiben wird. Du wirst großartiges mit Ihm erleben!

 

 


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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 22. Januar 2009 um 14:59 Uhr
 
Hakuna Matata?!

 
 

Hallo Leute!

 

Einen Gruß aus dem warmen Herzen Afrikas schicke ich euch heute mal! Vielleicht wissen einige noch, wer ich bin ! Wenn nicht, ist nicht schlimm, dann lernst du mich halt kennen!

 

Ja, Malawi wird nicht umsonst das warme Herz Afrikas genannt: zum Einen ist es hier nicht nur vom Wetter her warm, sondern meistens heiß und zum Anderen ist es allein schon ein ganz besonderes Erlebnis in die Stadt zu fahren. Wenn du unterwegs Kindern begegnest, dann fangen die an vor Freude zu lachen und zu schreien: „Azungus, Azungus!“ Wenn du dann sogar zurückwinkst und schreist „Akuda!“ – dann kennt ihre Freude keine Grenzen.

 

Was mach ich so den ganzen lieben langen Tag hier? Warum bin ich eigentlich hier?

 

Vormittags unterrichte ich die beiden Missionarsjungen Simon Wiebe und Timo Arngold. Nachmittags: Küchendienst, Hausaufgaben mit Timo, weil seine Mutter aus gesundheitlichen Gründen zur Zeit in Deutschland ist. (Das ist gleichzeitig ein ganz dringendes Gebetsanliegen!), den „Zivi-Palast“ einzugsfertig machen, verschiedene Aktivitäten mit den schwarzen Kindern.

 

Einmal in der Woche fahren wir mit einigen Zivis nach Dombole (ein anderes Projekt hier in der Nähe). Dort machen wir Biblestudies und Treatment (Behandlungen) und spielen mit den Kindern.

Letztes Wochenende haben wir mit den Kindern dort eine Overnight durchgeführt. Wir waren den ganzen Samstag bis Sonntag Mittag da. Der Höhepunkt war der Samstagabend: ein vier Stunden lang andauernder Gottesdienst in Chechewa mit Liedern und Predigt und Drama und Gebet. Du verstehst nichts und kannst irgendwann auf den Steinbänken auch nicht mehr sitzen (hatte am nächsten Tag noch Schmerzen )! Aber wir haben auch das überlebt! Es zeigt dir einfach dann wieder ganz plastisch, wie unterschiedlich wir ticken.

 

Zur Zeit sind wir auf dem Projekt sechs Zivis und Freiwillige. Das ist nicht immer einfach, obwohl es nach viel Spaß und Action klingt. Oft genug muss man lernen sich zurückzunehmen und aus den verschiedenen Meinungen Kompromisse zu schließen. Das soll jetzt aber nicht bedeuten, dass es andauernd Diskussionen gibt, wir haben auch viel Spaß zusammen.

Diese Woche hatten wir abgemacht, dass es jeden Tag zum Mittagessen Sima gibt. Wer nicht weiß was es ist: ein fester Brei aus Maismehl, der mit einer Soße serviert und mit Händen gegessen wird. Er schmeckt eigentlich nach nichts und vor allem wir Azungus können ihn nur mit Beilage essen, um dem ganzen wenigstens etwas abzugewinnen. Unter den Malawianern ist er aber das Hauptnahrungsmittel und wird zweimal am Tag gegessen. Die Kinder können ohne Sima gar nicht schlafen gehen, weil sie sonst denken, dass sie nichts gegessen haben!

 

Noch eine wichtige Sache zum Schluss, die uns hier in letzter Zeit beschäftigt hat: in Matthäus 24 sagt Jesus, das, was wir einem der Geringsten Brüder getan haben, das haben wir ihm getan. Ist das nicht unglaublich? Gott verlangt nicht Wahnsinns-Dinge von uns, nur dass wir anderen zu essen, zu trinken, etwas zum Anziehen geben oder sie im Gefängnis besuchen und schon dienen wir ihm! Er sagt uns nur, dass wir die Augen aufhalten sollen, für Leute in Not – das kann jeder, oder? Du musst keine große Predigt auf die Reihe bekommen oder irgendwohin fahren! Sei einfach du selbst, der sich von Gott gebrauchen lässt für sein Werk. Fang heute damit an!

 

Danke für eure Gebete!

 

Elli

 

 


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Zuletzt aktualisiert am Montag, 09. Februar 2009 um 13:57 Uhr
 

Evangelisation im März


 

Am Samstag, den 06.12.2008, war Beat Abrie als Gastredner zur Gebetsstunde eingeladen.

An diesem Abend sprach er anhand des Bibelverses "Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist!" aus Jakobus 5,16 über die Macht des Gebetes und ermutigte die Gemeinde intensiver und konkreter zu beten. Des weiteren wurden wir ermutigt, ja viel mehr aufgefordert mindestens 3 Minuten pro Tag für die kommende Evangelisation zu beten.

Auch wir als Jugend wollen im Gebet hinter dieser Sache stehen und schon jetzt für die Bekehrung der Menschen beten. Wir wünschen allen Gottes reichen Segen und viel Kraft dabei.
 

 

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 21. Januar 2009 um 16:35 Uhr
 


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